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Die Sonne am Himmel, der Wind in den Haaren und der Motor im Ohr: In kaum einem Fahrzeug brechen sich Emotionen so ungefiltert ihre Bahn, wie in einem BMW M3 Cabriolet. Dies trifft umso mehr zu, wenn der Weg über AC Schnitzer in Aachen führt. Zwar bleibt der 309 kW / 420 PS starke V8-Motor (derzeit noch) unangetastet, doch schließlich lässt sich ein Plus an Sportlichkeit auch anders realisieren, speziell was das im ACS3 verbaute, Nordschleifen-erprobte Rennsportfahrwerk betrifft.
Ein Blickfang ist das Auto von außen ohnehin: Schon wegen der neuen Frontschürze mit dem streng in Rechtecke segmentierten, verchromten Gittereinsatz. Er lässt das Fahrzeug besonders bullig und edel wirken. Sportliche Präsenz signalisiert ferner die Spoilerlippe in Carbon mit den optionalen Alustützen. Der Powerdome auf der Motorhaube ist ein Hinweis auf den mächtigen 4,0-Liter-V8. Er wird von zwei AC Schnitzer Bonnet Vents flankiert, aus denen während der Fahrt gieriges Ansaugschlürfen zu vernehmen ist. Auch an den Flanken lässt der Frischluftsportler in Gestalt von plastisch geformten Seitenschwellern die Muskeln spielen, die zu den Radkästen hoch aufbranden. Letztere sind mit den 20-Zoll-Leichtbau-Schmiedefelgen Typ V gut gefüllt. Sie gewähren mit ihren schmalen Speichen optimal Einblick in die 8-Kolben Hochleistungs Bremsanlage von AC Schnitzer, die den Vortrieb im Bedarfsfall gnadenlos bremst.

Ein Heckdiffusor aus Carbon hilft dem Fahrzeug, sich regelrecht am Asphalt festzusaugen. Zum perfekten Fahrerlebnis tragen die akustischen Qualitäten des Boliden bei, die dem AC Schnitzer Sportnachschalldämpfer mit verchromten Endrohren im „Racing“ Design zu verdanken sind. Besonders gut kommt der sonore Sound des Cabrios übrigens in engen Straßentunnels zur Geltung. Wenn dort doch nur ein wenig öfter die Sonne scheinen würde!

Und natürlich setzt AC Schnitzer auch am Arbeitsplatz des Fahrers auf konsequente Sportlichkeit und bietet für Schaltknöpfe, Handbremsgriffe, Pedale und i-Drive-Controller attraktive und ergonomisch perfekte Bedienelemente aus Aluminium an. Auf Wunsch stehen darüber hinaus eine Carbon-Innenausstattung und Sport-Airbaglenkräder sowie Velours-Fußmatten zur Verfügung.

So Schnitzer-Jungs, optisch habt ihr Eure Hausaufgaben gemacht. Jetzt geht´s ans die Innereien, sprich den Motor. Wir vom SPEEDFANBLOG sind jetzt schon gespannt, wieviel Pferdchen sich aus dem V8 zusätzlich noch herauskitzeln lassen.
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