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Der Mini Cooper S Clubman ist zwar nicht der Größte, doch dort wo er auftaucht dreht sich jeder um. Und um den kleinen Flitzer einen zusätzlichen Adrenalinschub zu verleihen, verschafft AC Schnitzer diesen den nötigen Respekt in Sachen Fahrleistungen.
Dank eines höhenverstellbaren Rennsportfahrwerks welche den MINI Cooper tiefer in Richtung Asphalt bringt, sollte man den Clubman kurventechnisch keineswegs unterschätzen. Der Motor des Cooper S erhält eine Kraftkur in Form von 226 PS und das optionale Sperrdifferential sorgt dafür, das die Mehrleistung immer am richtigen Rad ankommt. Auch für das was hinten normalerweise rauskommt, findet AC Schnitzer beim MINI Cooper S Clubman noch Verwendung. Denn der Abgasstrom treibt sowohl den Turbo an und sorgt zweitens dafür, das der Doppel-Sportnachschalldämpfer einen ordentlichen Sound produziert.

Optisch wird der Eindruck des Clubman durch für den MINI entworfene Leichtmetallräder verstärkt. Verfügbar sind Bicolor-Felgen Mi2 in 7,5 x 18 Zoll sowie die Mi1 im klassischen AC Schitzer-Look in 7,5 x 17 Zoll.

Ob der MINI Cooper S Clubman auch auf der Strasse eine gute Figur macht, werden zukünftige Tests zeigen. AC Schnitzer ist ja bekannt dafür, nur das anzupacken, was am Ende auch Sinn und Spaß macht.

Ich persönlich tendiere eher in Richtung “normaler” Mini mit gesteigerter Leistung. So ein kleiner Kraftzwerk hat Potential um größeren “Konkurrenten” den Rang abzulaufen. Und für Transporte empfehle ich eher den Griff zu einer Familienkutsche im Kombiformat.

Die hat das nötige Ladevolumen und reicht auch sicherlich für einen Großeinkauf bei IKEA. Hier wird der MINI Cooper S Clubman wohl weniger punkten können, dafür liegt sein Überraschungseffekt eher an der roten Ampel.
Presseinfos und Bilder mit freundlicher Genehmigung von AC Schnitzer
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