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Die grundlegende Idee, die bei der RUF Automobile GmbH zur Entwicklung eines elektrischen Fahrzeugs führte, stammt von Alois Ruf. Der Chef der Automobil Manufaktur will den eRUF Greenster, der über ein Leistungspotential von 362 PS (270 KW) und 950 NM Drehmoment verfügt, ab 2010 in einer Kleinserie produzieren.
Dann soll der eRUF Greenster auch mit einem Doppelmotorkonzept an den Start gehen. Damit ausgestattet wird der eRUF das weltweit erste elektrische Fahrzeug mit einem bidirektionalen Netzanschluss sein, das sich – ohne eine üblicherweise erforderliche zusätzliche Ladeelektronik – binnen einer Stunde mit Kraftstrom aufladen lässt – und bei Bedarf über die gleiche Steckdose auch Energie ins Stromnetz einspeisen kann.

Der grüne Porsche von RUF soll 250 km/h schnell sein und binnen 5 Sekunden die 100er Marke erreichen. Als Kraftpotential holt sich der Elektromotor seine Power von einer 400V Lithium-Ionen-Batterie. Eine Baderieladung reicht laut RUF für bis zu 250 km.

Bildquelle: ruf-automobile.de
Der eRUF Greenster, wird am 5. März in Genf auf dem RUF-Stand in Halle 5 der Öffentlichkeit präsentiert.
Wir sind gespannt, wie sich das Konzept entwickelt und werden weiter darüber berichten.
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Petersen
3. Juli 2009 um 10:08 Uhr
Ein Auto zum Verlieben.
Gibt’s den auch in anderen Farben ?
Speedfan
3. Juli 2009 um 10:47 Uhr
Hallo Olga,
Sie haben Recht, der eRuf Greenster ist sicherlich eine “Sünde” wert und wir sind uns sicher, das bei entsprechendem Bedarf Ihrerseits sich Ruf bereiterklärt, jede nur möglich Außenlackierung anzubringen.
Viele Grüße
Uwe
Andy
17. Juli 2009 um 20:53 Uhr
Ich durfte heute in Berlin als Beifahrer in diesem Fahrzeug mit fahren. RWE veranstaltet gerade “Strom auf die Strasse”.
Ein Hammer. Der zieht mächtig ab und man hört gar nichts. Umweltfreundlich Gas geben. In der Stadt soll sogar die Reichweiter höher sein (ja höher), da man ja oft Abbremsen muss und somit wieder Energie aufgeladen wird. Während man auf Autobahnen und Landstrassen ständig die Geschwindigkeit halten muss.
Wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich mir den glatt kaufen. Ich hoffe diese Technologie setzt sich bald auch für Normale Autofahrer durch.
Alexander
18. Juli 2009 um 12:11 Uhr
Auf Pro7 habe ich den eRuf mal gesehen. Wenn man den Lautsprecher ausschaltet meint man wirklich, es ist ein ganz “normaler” Sportwagen. Doch sobald man den Ton wieder lauter stellt, hört man nur ein surren. Ökologisch sinnvoll ist das ganze schon, nur es mangelt am Sportwagenfeeling.
Martin
30. April 2010 um 00:26 Uhr
Wenn der Ton fürs Sportwagenfeeling fehlt, kann man auf Soundtuning zurückgreifen. Im einfachsten Fall: Geräusch kommt aus dem Lautsprecher.
HiMan
6. Juli 2010 um 23:03 Uhr
Genauso wie sich vor einem Jahrhundert das “Feeling” bezüglich Krawall und Gestank den die damaligen ölbetriebenen Kisten im Gegensatz zu den vorerst weitaus beliebteren elektronischen durchsetzte,
so wird und soll auch das leise und zumindest direkt-abgasfreie neue E-Auto Feeling breit machen und sicherlich durchsetzen.
Denn auch wenn es ein “fettes” Feelling ist wenn die Maschine brummt, auf Dauer ist einem Ruhe angenehmer und wichtiger als ein dauerbrummiges Sportwagerl.
Achso, ihr kauft euch natürlich das Ding als Zweitauto fürs Wochenende, ja klar ist ja auch der Hauptabsatzmarkt nachdem man sich richtet, oder wie war das jetzt nochmal?
100 Jahre Wartezeit…..
merkt man doch dass das mir zulange war.