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Bildquelle: flickr.com
Ziel bei McLaren ist es, einen ebenbürtigen Gegner für den Bugatti zu bauen, der mit seinen 1001 PS immer noch die Messlatte mit 407 km/h in den Asphalt gebrannt hat. Aber auch Fahrzeuge vom Schlage eines Audi R8, eines Nachfolgers für den Ferrari F430 oder einen Lamborghini Gallardo, sollen mit einem McLaren F1 Nachfolgemodell ins Visier genommen werden.
Der Formel1-Rennstall McLaren will mit dem P11 bzw. dem P12 einen Straßensportwagen bauen, der mit Formel1-Genen versetzt ist. Ziel ist es weiterhin, die bisherigen PS-Grenzen der Konkurrenten, meistens zwischen 550 – 600 PS, zu toppen. Dank Biturbo-Aufladung soll der verbaute AMG-Motor um die 650 PS besitzen. Im großen Bruder P12 sollen gar noch mehr Pferdchen ihren Dienst verrichten.
Diese Version wäre dann in der Lage, in Supersportwagenregionen eines Pagani Zonda, eines Koenigsegg oder gar eines Bugatti Veyron mitzuspielen. Wenn man den technischen Fortschritt auf den McLaren F1 hochrechnet, der mit seinen 627 PS 391 km/h schnell ist, dann könnte der P12 sicherlich noch um einiges stärker werden. Geschwindigkeiten um die 400 km/h dürften so kein großes Problem darstellen und durch den Einsatz von Leichbaukomponenten aus der Formel 1 wäre der Nachfolger zum F1 auch um einiges leichter.
2011 wissen wir mehr, weil dann sollen die beiden neuen McLaren Supersportler auf den Markt kommen. Das sie für Aufsehen sorgen werden bleibt unbestritten.
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