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Bühne frei für eines der schnellsten Straßenmotorräder: Der Asphaltfighters® STORMBRINGER powered by WARM UP. Das neue High Performance Motorrad ist über 320 km/h schnell und beschleunigt in 13,9 Sekunden auf Tempo 300. Diese Fahrleistungen werden durch das 1.000 cm³ Vierzylinder-Vierventil-Triebwerk mit 220 PS / 161,9 kW ermöglicht, die im Booster-Mode sogar auf kurzfristig verfügbare 280 PS / 206 kW gesteigert werden können.
Obwohl das exklusive Bike dank konsequentem Leichtbau vollgetankt nur 195 Kilogramm leicht ist, vereint es spektakuläres Design in der Farbkombination Seidenmatt-Schwarz/Orange mit revolutionären Ausstattungsfeatures, die zum ersten Mal bei einem Motorrad eingesetzt werden. Dazu gehören ein Rückfahrkamerasystem, das konventionelle Rückspiegel überflüssig macht, ein Head-Up-Display für die Geschwindigkeitsanzeige in der Verkleidungsscheibe und ein innovatives Beleuchtungssystem mit nur einem extrem leuchtstarken Xenon-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht sowie LED-Tagfahrleuchten.
Der Asphaltfighters® STORMBRINGER wird in Kleinserie von der WARM UP Zweiradtechnik GmbH in Aalen gebaut und ist ab 57.500 Euro erhältlich. Um eine optimale Einheit von Hochleistungsmotorrad und Fahrer zu erreichen, ist im Preis die präzise Feinabstimmung des Bikes auf den Fahrer enthalten. Dazu werden Fahrwerk, Sitzposition und alle Bedienungselemente penibel auf Fahrergewicht und -größe eingestellt. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist eine farblich zum Motorrad passende High Tech Fahrerausstattung mit exakt sitzender Lederkombi und einem Carbon-Kevlar Helm, dessen Aerodynamik für die extrem hohen Geschwindigkeiten, die dieses Motorrad erreicht, perfekt geeignet ist.

So entstand der Asphaltfighters® STORMBRINGER powered by WARM UP. Die Vorgaben des Lastenhefts waren klar definiert: Maximale Performance, gepaart mit ultrasportlichem Handling und extremer Bremsleistung. Dazu innovative Ausstattungsdetails, die noch nie an einem Motorrad verwirklicht wurden, und ein Netzwerk der besten Technologiepartner, die die internationale Motorradszene zu bieten hat.
Herzstück des Asphaltfighters® STORMBRINGER ist das flüssigkeitsgekühlte Vierzylinder-Vierventil-Triebwerk aus der BIKERBOX Motorenmanufaktur. In aufwändiger Detailarbeit entlockt Power-Guru Sepp Buchner dem 1.000 cm³ großen Hochdrehzahlmotor 220 PS / 161,9 kW bei 13.500 U/min. Um diese Spitzenleistung standfest und alltagstauglich realisieren zu können, ist ein enormer Aufwand nötig. So werden die Zylinderköpfe mit einer neuen Brennraumform versehen und die Ein- und Auslasskanäle sowie die Ventilsitze strömungsoptimiert. Geschmiedete Aluminium-Hochleistungskolben gehören genauso zum Konzept wie zahllose weitere Detailmodifikationen am Innenleben des Motors.
Um eine optimale Symbiose aus Leistungsausbeute und Fahrbarkeit zu erreichen kommt ein frei programmierbares Motormanagement zum Einsatz. Exakt kalibrierte Kennfelder für Einspritzung und Zündung garantieren eine kraftvolle Leistungskurve bis zur Abriegeldrehzahl bei 13.700 U/min. Zusätzlich bietet die BIKERBOX Motorelektronik eine in zehn Stufen verstellbare Traktionskontrolle, eine Launch Control für perfekte Beschleunigung aus dem Stand und einen auf Knopfdruck abrufbaren, frei programmierbaren Geschwindigkeitsbegrenzer für den Stadtverkehr oder die Boxengasse.
Die Kraftübertragung erfolgt über eine Hochleistungskupplung und ein Sechsgang-Schaltgetriebe, das seine Kraft über eine farblich dem Motorradkonzept angepasste Hochleistungskette ans Hinterrad überträgt. Auch hier liefert Schmierstoffspezialist Bel-Ray ein transparentes Kettenspray, das optimale Pflege mit gleichzeitigem Erhalt der orangefarbenen Optik bietet.
Extreme und dennoch jederzeit sicher kontrollierbare Fahrleistungen waren von Anfang an eines der wichtigsten Entwicklungsziele des Asphaltfighters® STORMBRINGER. Um das enorme Beschleunigungspotenzial weiter steigern zu können, gibt es für das Triebwerk den Booster-Mode. Dadurch kann die Spitzenleistung für wenige Sekunden von den dauerhaft verfügbaren 220 PS / 161,9 kW auf 280 PS / 206 kW angehoben werden. Traktionsbedingt ist dieses auf Knopfdruck zu aktivierende Feature erst bei Geschwindigkeiten jenseits der 180 km/h Marke abrufbar.

Das Bike erreicht Beschleunigungswerte, die sonst nur reinrassigen Rennsuperbikes vorbehalten sind. Tempo 100 wird nach nur 2,9 Sekunden erreicht, nach 6,5 Sekunden wird die 200 km/h Marke durchstoßen. Mit Hilfe des Booster-Modes wird die magische 300 km/h Marke, die für die meisten Straßenmotorräder tabu ist, nach nur 13,9 Sekunden erreicht. Auch in Sachen Höchstgeschwindigkeit setzt der STORMBRINGER einen neuen Standard.
Tempi bis weit jenseits der 300 km/h Schallmauer stellen selbstverständlich auch extreme Anforderungen an die Aerodynamik. Der Asphaltfighters® STORMBRINGER bezieht deshalb auch Faktoren ins Fahrzeugkonzept mit ein, die von den Großserienherstellern aus Kostengründen vernachlässigt werden.
So gut die Fahrwerke eines modernen Superbikes auch sind – es gibt immer noch viele Ansatzpunkte für Verbesserungen durch professionelle Modifikationen. Der Lenkkopf weist nach der Installation eines neuen Präzisionslagersatzes, dessen Komponenten nicht nur besonders maßgenau, sondern auch gegeneinander gekontert sind, keinerlei Lagerspiele mehr auf. Dadurch wird die Upside-Down Vorderradgabel mit DLC-Beschichtung und 43 Millimeter Durchmesser absolut spielfrei geführt. Das Resultat sind ein viel zielgenaueres Einlenken und eine ebenfalls deutlich gesteigerte Kurvenstabilität.
Durch die absolut spielfreie Lagerung des Asphaltfighters® STORMBRINGER Fahrwerks wird im Zusammenspiel mit der stufenlos in Zug- und Druckstufe verstellbaren Vorderradgabel und dem ebenfalls vielfach einstellbaren Zentralfederbein hinten ein einzigartig sicheres und präzises Handling erreicht.

Die nur 380 Gramm schwere ABM GP Racing Gabelbrücke aus Flugzeugaluminium trägt zum Leichtbaukonzept des Motorrads bei und stabilisiert die Führung der Upside-Down-Gabel. Mit den ABM Einstellrädern lässt sich die Dämpfung der Gabel innerhalb von Sekunden ohne zusätzliches Werkzeug verstellen.
Die ungefederten Massen so weit wie möglich zu reduzieren stand selbstverständlich ebenfalls ganz weit oben im Lastenheft der WARM UP Techniker. OZ Motorbike ist nicht nur Lieferant zahlreicher Rennteams wie beispielsweise dem BMW World Superbike Werksteam, sondern auch Produzent hochwertiger Aftermarket Leichtmetallfelgen für Straßenmotorräder. Für den Asphaltfighters® STORMBRINGER entwickelten die Ingenieure des italienischen Hersteller spezielle Versionen des geschmiedeten OZ Piega Leichtmetallrades in den Dimension 3.5Jx17 vorne und 6Jx17 hinten. Durch ihre ausgeklügelte, gewichtsoptimierte Formgebung sparen diese Felgen gegenüber einem konventionellen Satz Räder rund 2,3 Kilogramm ein. Dadurch reagiert der Asphaltfighters® STORMBRINGER extrem direkt auf Richtungsänderungen und bietet auch bei extremer Schräglage ein perfektes Feedback.
Der Hinterreifen der Dimension 190/55 ZR 17 weist drei verschiedene Gummimischungen auf. Im Zentrum der Lauffläche wird für eine hohe Laufleistung eine mittelharte Mischung verwendet. Links und rechts daneben ist ein High Grip Soft-Compound aufgebracht. Die Reifenschultern besitzen eine noch weichere und damit extrem haftfähige Gummimischung. Der schmälere 120/70 ZR 17 Vorderreifen weist zwei verschiedene Mischungen auf. In der Mitte härter und auf beiden Seiten einen weicheren Compound für optimalen Grip vorne.
Diese im Bau von High Performance Bikes einmalige Maßnahme wird durch die Wahl der besten Bedienungskomponenten, die auf dem Markt erhältlich sind, ermöglicht. Die gilles.tooling Fußrastenanlage aus hochfestem Aluminium lässt sich stufenlos und damit ganz individuell auf den Fahrer justieren. Die Nonius-Skalierung garantiert eine präzise Positionierung. Durch die doppelte Kugellagerung sind Schalt- und Bremshebel absolut spielfrei gelagert. Für Fahrer mit Rennstreckenambitionen kann das Schaltschema auch umgekehrt werden, sprich der erste Gang wird dann nach oben, die anderen Gänge nach unten geschaltet.

Die Bremsen sind bei einem so leistungsstarken Motorrad wie dem Asphaltfighters® STORMBRINGER extrem gefordert. Technologiepartner Spiegler Bremsentechnik hat mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von Hochleistungsbremsanlagen. Mit den revolutionären RIWI by Spiegler Segmentbremsscheiben können die Sicherheitsreserven des Bikes entscheidend erhöht werden.
Im Gegensatz zu konventionellen Bremsscheiben besitzen diese Scheiben keinen durchgehenden Kranz, sondern sind aus einzelnen Segmenten aus hochtemperaturfestem Stahl zusammengesetzt, die durch das einzigartige RIWI-Segment-Floating-System miteinander verbunden sind. Dadurch ist ein Verziehen der Bremsscheiben ausgeschlossen, wie es bei herkömmlichen Scheiben durch Überhitzung vorkommen kann. Zusätzlich wirken die Bremskräfte nicht auf den Mittelteil der Scheibe, den Floater, sondern direkt auf die einzelnen RIWI-Segmente.
Das Gesicht wird von einem ganz neuen, einäugigen Lichtdesign geprägt. Herausragende Leuchtkraft und kleine Einbaumaße sind die Stärken des Xenon-Hauptscheinwerfers, der mit nur 70 Millimeter Durchmesser gleichermaßen Abblend- wie Fernlicht produziert. Bei Tag kann der Asphaltfighters® STORMBRINGER schon von weitem an seinen dreiecksförmig in die Verkleidung integrierten LED-Tagfahrleuchten erkannt werden, die bei Aktivierung des Xenon-Abblendlichts selbstverständlich auch auf Standlichtstärke gedimmt werden können.
Was bei Kampfjets und bei einigen wenigen Hochleistungsautomobilen schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird, hat jetzt auch seinen Weg in den Motorradbau gefunden. Der Asphaltfighters® STORMBRINGER ist das erste Bike, dessen Geschwindigkeitsanzeige mit einem Head-Up Display in die Verkleidungsscheibe projiziert wird. Die Geschwindigkeitsanzeige immer im Blickfeld muss der Fahrer seinen Blick niemals von der Straße zu nehmen, um sich zu vergewissern, wie schnell er unterwegs ist.

Welcher Motorradfahrer kennt dieses Problem nicht? Die Rückspiegel vibrieren oder werden von den Armen halb verdeckt. Am Asphaltfighters® STORMBRINGER wird dieses Problem mit State-of-the-Art Technologie gelöst. Statt Rückspiegeln sorgt hier ein Rückfahrkamera-System für perfekte Sicht nach hinten. Die Kamera wird an der Stelle, wo normalerweise das Rücklicht des Motorrads montiert ist, fast unsichtbar in den Sitzhöcker integriert. Das fünf Zoll große LCD-Display, das das Farbbild der Rückfahrkamera zeigt, wird perfekt im Sichtfeld des Fahrers in den Tank integriert.
Ein Gemeinschaftsprojekt vieler bekannter Namen steckt hinter dem schnellsten Bike, welches man derzeit für knapp 60.000 Euro erstehen kann. Ob man bei den derzeitigen Straßenverhältnissen die Gelegenheit hat es auszufahren, steht in den Sternen. Nur sollte man auf jeden Fall noch gutes Geld in eine Schutzprotektorenkombi stecken. Denn die geringste Unachtsamkeit bei Tempo 320 hätte fatale Folgen.
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