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Mit seinen mächtigen Formen, dem kantigen Kühlergrill und der hubraumstarken 6,1 Liter-Maschine unter der Haube ist der Dodge Challenger durch und durch US-amerikanisch. Das gilt leider auch für die Straßenlage. Bei den Schwächen im Kurvenfahren hilft der Fahrwerkspezialist KW dem Dodge jetzt auf die Sprünge. Mit hochwertigen Komponenten macht KW den Dodge Challenger einzigartig und bewahrt gleichzeitig den Charakter des amerikanischen Muscle Cars.
Stolze 425 PS leistet der 6,1 Liter große SRT HEMI V8-Motor. Am Vortrieb mangelt es dem Straßenkreuzer also nicht. Deshalb hat sich KW außer mit dem Einbau eines K&N-Sportluftfilters und einer komplett neuen Abgasanlage nicht auf die Motorleistung konzentriert. Der Fahrwerkspezialist verbaut sein Gewindefahrwerk der Variante 1 in der Edelstahlausführung inox line. Die werkseitig optimal auf den Challenger SRT8 abgestimmte Dämpfereinstellung schafft die perfekte Balance aus sportlich straffer Abstimmung und ausreichend Restkomfort. Das TÜV-geprüfte und straßenzugelassene Fahrwerk bietet einen individuellen Tieferlegungsbereich von 10 bis 50 Millimetern an beiden Achsen. Das Edelstahlgehäuse garantiert, dass die Einstellkomponenten auch bei sportlicher Beanspruchung und im Wintereinsatz dauerhaft beweglich bleiben. Hier hat man mal wirklich mitgedacht!

Um die mit dem neuen Fahrwerk gewonnene Straßenlage ideal auszunutzen, holte man die Edelmanufaktur HRE Wheels an Bord. Der Hersteller stattet den Challenger mit seinen geschmiedeten Leichtmetallräder HRE 995R aus, die in gebürstetem Aluminium mit einem satinschwarzen Felgenbett glänzen. Mit ihrem dreiteiligen Aufbau überzeugen die Räder in den beeindruckenden Dimensionen 10×22 Zoll an der Vorder- und 11×22 Zoll an der Hinterachse. Die aufgezogenen Hochleistungsreifen Dunlop SP Sport Maxx in 265/35 ZR 22 vorn und 295/30 ZR 22 hinten sorgen für den optimalen Grip auf dem Asphalt.

Den passenden Sound zur neu gewonnenen sportlicheren Optik stellt die Auspuffanlage von Magnaflow sicher. Das 18-Zoll-Primärrohr geht in ein Zweirohrsystem über und powered am Heck mächtig aus vier polierten 3,5-Zoll-Endrohren.
Fahrwerk, Räder und Sound waren für KW aber noch nicht genug. Deshalb öffnen die Türen des überarbeiteten Dodge Challenger dank der LSD-Türscharniere nach oben. Die einstellbare Rollenführung des Guided Roller System (GRS) sorgt für Sicherheit und Präzision beim Öffnen und Schließen der Türen. Zudem haben die LSD-Scharniere im Seitencrashtest bewiesen, dass sie die gleiche Sicherheit wie die Originaltüren bieten. Die Flügeltüren verleihen dem US-Amerikaner den letzten Schliff und komplettieren das Tuning made by KW.

Mit der Überarbeitung des Dodge Challenger hat man sich keine einfache Aufgabe gestellt. Es galt, einen Klassiker des American Way of Drive zu perfektionieren, ohne den Mythos des Muscle-Cars zu beschneiden. Diese Balance ist dem Fahrwerkhersteller hervorragend gelungen.
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Jack
28. Juni 2009 um 02:23 Uhr
Mh, ich hab jetzt noch keinen Challenger gefahren. Aber ich wundere mich immer, wenn bei dem Wagen über das Fahrwerk gewitzelt wird. Immerhin stammen da noch Komponenten von der alten Mercedes E-Klasse. War die auch amerikanisch?^^
Tobias
14. Dezember 2009 um 12:57 Uhr
Ich finde den Challenger einfach cool! Ich hab Ihn schon gefahren
Aber die Türen die nach oben öffnen gefallen mir nicht so gut. Die Auspuffanlage und die neuen Leichtmetallräder finde ich aber super. Das holt aus dem Auto wirklich alles raus. Mich würde interessieren, ob an den Gerüchten, dass der Challenger im nächsten Jahr nen neuen 6,4 l Hemi bekommen soll was dran ist?!