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Bei diesem Tuningprojekt beschränkt sich Kicherer auf die Verbesserung der Aerodynamik des Audi R8. Seine technischen Daten sind ja von Haus aus schon dazu geeignet den Adrenalinspiegel beim Spiel mit dem Gaspedal in höchste Regionen zu teleportieren. Die Fahrleistungen des Ingolstädter-Sportlers stellen erhöhte Anforderungen an eine ausgefeilte Aerodynamik. Im Windkanal entwickelte Kicherer neue Karosserie- Komponenten, die dem Audi R8 eine unverwechselbare Optik als auch optimalen aerodynamischen Abtrieb verleihen.
Um 15 Prozent reduziert der Frontspoiler den Auftrieb an der Vorderachse des R8. Als aerodynamisches Pendant für die Hinterachse modellierte Kicherer ein neues Flügelprofil für den ausfahrbaren Heckflügel, der mehr Abtrieb an der Hinterachse produziert.

Speziell für den Audi Audi R8 entwickelte man den 3-teiligen Radsatz RS-1 in den Dimensionen 8,5Jx20 Zoll vorne und 11,5Jx20 Zoll auf der Hinterachse. Als optimale Bereifung wurden Michelin Pneus in den Größen 235/30 ZR 20 und 325/25 ZR 20 aufgezogen.
Auf die Rad/Reifen-Kombinationen stimmte Kicherer die Fahrwerkslösungen ab. Zusammen mit dem Fahrwerksspezialisten H&R Spezialfedern entwickelte man eine Tieferlegung, die trotz gestiegener Performance auch noch absolut alltagstauglich ist.

Auch optisch macht die Tieferlegung um 15 Millimeter an der Vorder- und 30 Millimeter an der Hinterachse einiges her. Schon im Stand wirkt der Sportwagen von Audi mit dem neuen Federnsatz wesentlich dynamischer als in der Orignalversion.
Zwar ist der Audi R8 schon vom Werk aus ein exklusives Automobil, doch mit den Komponenten die ihren Zweck optisch wie auch technisch erfüllen, wird er noch ein bisschen individueller und einzigartiger.
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